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Doch wie genau ist unsere Realität 

aufgebaut?

Ist sie wirklich so real wie sie erscheint?

Die meisten Menschen gehen davon aus, das sie in eine Welt hinein geboren sind, in der sie lernen müssen zurecht zu kommen.

Es ist eine Realität die für alle gleich ist, die fix und real ist, so wie wir sie sehen und war nehmen. Doch ist dies wirklich so?

Kannst Du Dir ganz sicher sein, dass das, was Du siehst, wirklich real ist? Das der Apfel, den Du in der Hand hast, wirklich da ist?

Wenn man es ganz genau betrachtet, hat Dein Gehirn nie wirklich einen Gegenstand berührt.

Nie sind Geruchsstoffe an Dein Gehirn ran gekommen und nie hat Dein Gehirn echtes Licht  erfahren. Alle Sinneseindrücke, wie Geruch, Licht und Berührung trafen auf ein Sinnesorgan,  werden in elektrische Signale umgewandelt und an das jeweilige Zentrum im Gehirn gesendet wird.

Das Gehirn baut daraus dann ein Bild aufgrund von gespeicherten Erinnerungen und ergänzt sie dann auch noch mit Emotionen und Bedeutung, die das Gehirn damit assoziiert.

Das Gehirn nimmt also keine fixe Realität da draußen war, sondern schickt Dir ein Bild , aufgrund seiner ganz eigenen individuellen Bewertungen, Erfahrungen und Bedeutungen, die es über die Jahre bekommen hat.

Du kannst also nicht wissen, ob das, was Dein Gehirn Dir als inneres Bild gibt, wirklich da draußen in fester Form existiert, da nur elektrische Signale übersetzt werden, mehr nicht.

 

Und da jeder Mensch andere Bedeutungen den Dingen gegeben hat, durch seine ganz eigenen persönlichen Erfahrung, die schon im Mutterleib statt finden, Erziehung und übernommenen Glaubensmustern, sieht jeder Mensch die Welt tatsächlich anders.

Das Gehirn filtert quasi alles raus, was für Dich nicht wahr  sein kann.

Lass das einmal kurz tiefer sinken.

Wenn Du z.B. mit Eltern aufgewachsen bist, die sehr lieblos miteinander umgegangen sind, die viel gestritten haben, sich viele Vorwürfe gemacht haben und immer über den anderen gemeckert haben, dann hast Du es als WAHR anerkannt, dass genau so eine Partnerschaft aussieht.

 

Dein Gehirn hat gelernt. Es baut sich in den frühen Kindheitstagen eine Identität auf (circa bis zum 7. Lebensjahr) um später dann alles darauf abzugleichen.

 

Wie gesagt, Du bist hier, um ein Menschenspiel zu spielen mit einem Ego und somit einer sich getrennt fühlenden Identität, um verschiedene Erfahrungen machen zu können.

 

Dafür brauchst Du einen Standpunkt, aufgrund dessen Du alles bewerten und ausrichten kannst . 

Jeder Mensch  sehnt sich nach einer tiefen Verbindung und Liebe.

Das ist unsere Wahrheit, die immer durchscheint. Denn Liebe ist unsere natürlichste Form und Verbindung ist unsere Heimat... das einheitliche Feld.

Wenn Du nun aber einen Partner kennen lernst, dann hält Dein Gehirn immer Ausschau nach einem Partner, der wie Deine Eltern damals miteinander, lieblos mit Dir umgeht, Dir Vorwürfe macht und über Dich meckert.

 

Er filtert diese Partner immer wieder raus, aus dem Pool von Menschen, weil es diese Art von Umgang mit einer geliebten Person als WAHR anerkannt hat.

 

Triffst Du auf einen Partner, der liebevoll, herzoffen und ehrlich wertschätzend zu Dir ist, interpretiert Dein Gehirn dieses Verhalten immer als: "Da muss ein Fehler vorliegen, da läuft was falsch. Das kenne ich nicht, ist mir zu unsicher, das lassen wir lieber."  Das passiert alles im Hintergrund, damit nicht zu viel Energie abgezogen wird von Deinem Wachzustand.

Das was Du als WAHR eingestuft hast, das lässt Dich sicher fühlen.

Danach hält Dein Gehirn immer Ausschau und deswegen siehst Du die Welt immer gefiltert und nie wirklich real.

Unser Gehirn empfängt in jeder Sekunde ca. 400 Milliarden Bits an Informationen. Würde es das verarbeiten, würden wir völlig durchdrehen. Deswegen filtert es alles aufgrund seiner gemachten Überzeugungen und Glaubenssätzen raus und verarbeitet lediglich nur noch 2000 Bits, die wir dann bewusst war nehmen.

Somit sieht die Welt für jeden Menschen anders aus. Du kannst nicht von einer fixen Realität da draußen ausgehen.

Gehen wir noch einen Schritt weiter raus. Warum ist das so?

 

Wie Du schon erfahren hast, sind wir nicht in eine fixe Welt durch Zufall hinein geboren, in der wir dann ca. 80 Jahre leben und dann sterben und für immer vergehen, sondern wir sind hier um uns zu erfahren.

Der göttliche Funke, Gott selbst, die Energie die alles ist, was existiert, das All-Eins, will sich Erfahren und hat sich deswegen in Bewusstseinspunkte aufgeteilt, sich begrenzt.

 

Es hat Zeit und Raum geschaffen, indem es die Schwingung immer mehr verlangsamt hat, um sich beobachten und ein spannendes Menschenspiel spielen zu können, mit den einzelnen Aspekten.

Einfach aus der Freude heraus.

 

Zeit existiert nicht, es ist kein Spiel, was andauert und gelöst werden muss. Es IST einfach, allein aus der Perspektive heraus, das alles in perfekter Harmonie ist.

Eins ist!

Was bedeutet es, das Alles eins ist?

Brechen wir die Frequenz mal herunter.

 

Die Frequenz entsteht durch die Bewegung der Atome in einem Molekül. Je schneller sie sich bewegen, desto höher schwingt das Molekül.

Viele Menschen denken, das die Dinge aus Materie bestehen.

Doch wenn man sich ein Atom genauer anschaut, dann besteht ein Atom aus einer Atomhülle, in der die Electronen umher sausen und einem Atomkern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lange Jahre dachte man, das dazwischen ein leerer Raum ist, doch nun haben Wissenschaftler aber heraus gefunden, das dies kein leerer Raum ist, sondern dieser Raum gefüllt ist mit wahnsinnig viel ENERGIE. Und wer steuert diese Energie?

Das Bewusstsein, der reine Beobachter.

Zusammengefasst   können wir sagen, das die Materie die uns umgibt, jeder feste, flüssige und gasförmige Stoff zu 99,999999999% aus Energie besteht und nur zu 0,000000001% aus Materie

Und das Bewusstsein hat Einfluss auf dieses Feld von Energie.

Dem Nullpunktfeld, was uns alle verbindet.

Doch wie erklärt sich das Phänomen auf materieller Ebene. Dies zeigt das Doppelspaltprinzip, das Wissenschaftler durchgeführt haben mit einer erstaunlichen Entdeckung.

So verläuft das Doppelspalt-Experiment

Das Doppelspalt-Experiment besteht aus einem Lichtstrahl, einem Hindernis mit zwei Spalten und einem Schirm.

  • Das Licht wird auf das Hindernis gestrahlt.

  • Daraufhin bricht sich der Lichtstrahl an den Spalten und es entstehen zwei Wellen, die aus den jeweiligen Spalten weiterstrahlen.

  • Der Schirm hinter den Spalten fängt das Licht auf. Dort befindet sich nun das Interferenz-Muster.

  • Auf diesem Muster erkennt man nun nicht nur zwei helle Streifen (unmittelbar dort, wo das Licht durch das Hindernis durchscheint), sondern es befinden sich darauf mehrere Lichtstreifen.

  • Der Grund: Die zwei gebogenen Wellen überschneiden sich auf dem Weg bis zum Schirm. Diese Überschneidungen bündeln sich und es entstehen auch zwischen und neben den unmittelbaren Lichtstreifen helle Bereiche.

Das Interferenz-Muster war nicht die einzige Entdeckung

Doch damit nicht genug: Das Experiment wurde mit einer Art Elektronen-Gewehr wiederholt. Statt einem Lichtstrahl werden hierbei einzelne Elektronen gefeuert, um eine Wechselwirkung zu vermeiden.

  • Man hat in diesem Fall ein anderes Ergebnis erwartet. Ähnlich wie mit einem richtigen Gewehr, mit dem man auf eine Mauer mit zwei Spalten schießt, erwartet man auf der anderen Seite exakt zwei Streifen.

  • Nämlich nur exakt dort, wo die Kugeln - im Experiment die Elektronen - durch die Spalten durchtreten. Doch auch hier bildete sich ein Interferenz-Muster.

  • Um für dieses Phänomen eine Erklärung zu finden, wurden im nächsten Schritt an den Spalten Sensoren angebracht um das Verhalten der Elektronen nachzuvollziehen.

  • Doch als die Wissenschaftler das Experiment nun starteten, entstand kein Interferenz-Muster, sondern die zuvor vermuteten zwei Lichtstreifen.

  • Demnach veränderte sich das Verhalten der Elektronen nach dem Einbau der Detektoren. Oder anders formuliert: Die Elektronen veränderten ihr Verhalten nach dem Einbau von Detektoren.

So versucht die Physik das Ergebnis zu erklären

Eben dieses Experiment warf einige Fragen auf und ergab viele Interpretations-Möglichkeiten. Eine der Theorien erklärt das Phänomen folgendermaßen:

  • Man geht davon aus, dass die Grundlage für Realität und Materie ausschließlich virtuell ist. Wir leben sozusagen tatsächlich in einer virtuellen Realität.

  • Atome, die Bausteine von allem Existenten, bestehen zu 99,9 Prozent aus leerem Raum. Und auch der Atomkern besteht fast nur aus leerem Raum.

  • Bezieht man das nun auf Materie selbst, welche aus Atomen besteht, die wiederum aus 99,9 Prozent leerem Raum bestehen, bleibt nur die Information über diese Materie als Konsequenz. Denn je genauer man etwas betrachtet, desto weniger bleibt übrig.

  • Damit ist das Wissen über die Materie in diesem Modell wichtiger als die Materie selbst.

Eine weitere Erklärung des Modells

Man könnte dieses Modell auch folgendermaßen erklären:

  • Betrachtest Du eine Leinwand, hinter der eine Person mittels Licht Schatten auf die Leinwand wirft

  • So siehst Du ausschließlich den Schatten des Gegenstands, die Projektion. In dieser Realität existiert nur der Schatten.

  • Der tatsächliche Gegenstand ist somit nur in Form von Information für Dich vorhanden. Nämlich außerhalb Deiner Realität.

  • Dieses Modell besagt nun, dass Materie nur dann vorhanden ist, wenn ein Betrachter hinsieht. Der Gegenstand wird also erst "gerendert" wenn jemand hinschaut.

  • Sobald Sie sich von einem Gegenstand abwenden, braucht es die "gerenderte" Version nicht mehr, lediglich die Information über die Materie bleibt übrig.

Die Quantenphysik erklärt das Phänomen anders

In der Quantenphysik spricht man von Wahrscheinlichkeitsverteilung. Zunächst gibt es nur die Information über das Elektron. Es fliegt somit nicht wirklich ein Elektron in Richtung Spalt, sondern lediglich eine Wolke aus möglichen Wahrscheinlichkeiten für dessen tatsächliche Position.

  • Die exakte Position des Elektrons ist somit noch unbestimmt. Erst wenn man genau nachmisst, hat es eine tatsächliche Position.

  • Nachdem die Detektoren am Spalt angebracht wurden, verschwindet die Wahrscheinlichkeits-Wolke und das Elektron bekommt eine exakte Position.

  • Es entstehen exakt zwei Lichtstreifen am Schirm.

  • Ohne Detektoren fliegen zwei Wolken aus möglichen Positionen durch die Spalte, interagieren miteinander und es entsteht das Interferenz-Muster.

Wenn Du jetzt erkennst,  das die Materie zu fast 100% aus reiner Energie besteht und sich nur so fest anfühlt, weil die Atome mehr oder weniger langsam schwingen.. das wir alle aus Frequenz bestehen, Alles miteinander verbunden ist und im Grunde EINS sind, also Energie, die sich aufgespalten hat in verschiedene Bewusstseinspunkte und unser Gehirn nicht wirklich uns ein Bild von einer Realität gibt, sondern uns nur eine Vision davon macht, also nur ein fiktives Bild aus elektrischen Signalen kreiert, dann kann es vielleicht sogar war sein, das unsere Realität da draußen eigentlich nichts anderes als ein Traum ist?

Wow, was für ein langer Satz :-D

 

 

 

 

Lass uns das einmal genauer anschauen

Wenn Du Nachts träumst, fühlt es sich genau so echt, ernst und real an, wie die Realität, wenn Du "wach" bist.

Forscher haben sogar heraus gefunden, das im Wachbewusstsein genau die gleichen Areale im Gehirn aktiviert sind, wie wenn wir träumen.

Du selbst erschaffst den Traum, wenn Du schläfst

 und erschaffst eine Welt, in der Du selbst agierst, wie in einem Film.

 

Du erschaffst die Traumrealität, die Menschen, die in dem Traum vor kommen, das Umfeld, die Geschichte, die Emotionen und Dich selbst mitten drin, um Dich darin erfahren zu können.

 

Und oft bist Du selbst schon mitten im Traum aufgewacht und warst überrascht, wie ernst und real es sich angefühlt hat, oder? 

 

Nichts anderes ist die Realität, die Du im Wachbewusstsein erlebst.

 

Es ist ein selbst erschaffenes Setting, ein Raum, in dem Du Dich erfahren kannst.

Meine Antwort ist, das es wie in einer Mathestunde ist, wenn Du eine knifflige Aufgabe zu lösen hast.

 

Du hast einen langen Rechenweg und dann nutzt Du hin und wieder einen extra Zettel, worauf Du kleine Zwischenrechenaufgaben für Dich löst, um sie dann in die große Rechnung mit integrieren zu können.

 

Du findest auf einem extra Feld Lösungen (erlebst Erfahrungen, die ein eigenes Setting brauchen), die Du dann für Deine große Rechenaufgabe nutzten kannst. 

So real wie sich Deine Realität anfühlt, so real ist auch Dein Traum, wenn Du träumst.

 

Und Du selbst hast ihn kreiert, genau so, wie Deine Realität.

 

Es unterscheidet sich nichts. Nichts ist real in Deiner Welt. Sie besteht nicht wirklich aus Materie, sondern aus Energie und Frequenz, die Du steuerst.

 

Denn Du bist nicht nur eine Person (eine Identifikation des Egos. Das Ego ist nur eine Hilfe, Dich getrennt war zu nehmen).

Du bist das reine Bewusstsein. Sobald Du die Wahrnehmung abziehst von Deiner Identifikation, von der Trennung und alles integrierst, befindest Du Dich sofort wieder in der Wahrnehmung des reinen Bewusstseins, des Beobachters, des Göttlichen, das alles verbindet.

Erkenne, das das Ego nichts schlechtes ist.

 

Du hast es gewollt und gewählt.

Es hilft Dir, dich als Gott selbst beobachten zu können und mal kurz als getrennt war nehmen zu können.

 

Du wolltest spielen auf dem Menschenspielfeld. Du wolltest auch mal das Gegenteil von dem, der Du wirklich bist, kennen lernen.

Du bist bereits perfekt, heil, unendlich und Magie pur.

 

Du kannst mit einem bloßen Aufkommen eines Wunsches, alles haben und kreieren, was auch immer Dein Herz begehrt.

Doch irgendwann ist es monoton, es ist einfach immer so perfekt.

Du wolltest auch mal Spannung erleben, Dich herausfordern und erschufst ein erdachtes Setting einer Welt mit begrenzten Gesetzten, spaltestes Deine Energie auf in Gegensätze.

Erschufst richtig und Falsch, Gegenspieler, Gut und Böse, erschufst Zeit und Raum, damit Regeln aufgestellt werden können und Ziele möglich werden, die erreicht werden können.

 

So entstand die Geschichte, das es gute Menschen gibt, böse Menschen gibt, gewisse Handlungen richtig sind, andere falsch, etwas erreicht werden muss, weil es vorher noch nicht richtig ist, das der Planet gerettet werden muss, weil er jetzt noch schlecht und die Menschen böse sind und durch Zeit und Raum wird es besser und das ist das Ziel.

Nur Ziele und Bewertungen machen es erst richtig spannend im Menschenspiel.

Erkennst Du, das hier gar nichts falsch läuft? Das es nie einen Fehler gab?

 

DA entsteht Leidenschaft und aufregende Neugier ob Du es schaffen wirst, wenn Herausforderungen auftauchen. Du liebst es so richtig spannend zu gestalten mit Gewinnen, Verlusten, Liebe, Angst, Schmerz und Heirat und Versagen und ach ja, Geld erschufst Du auch, weil das Abhängigkeiten erzeugt, was Dir in Deiner Göttlichkeit, wo Du alles hast nicht möglich ist.

 

Du warst so kreativ und hattest eine riesen Freude dieses ganze Spiel zu initiieren und zu kreieren.

Es erscheint so ernst und echt. Doch sonst würde es nicht solchen Spaß machen und dich so gefangen halten voller Spannung, wie in einem der besten Hollywoodfilmen.

Erst wenn es so richtig aufregend wird, alle Deine Emotionen aktiviert (.. Liebe, Lust, Angst, Neugier, Spannung, Nervenkitzel, Glückseligkeit, Wut, etc) und das Ende immer unvorhersehbar ist, erst dann ist es ein guter Film, der Dich so richtig befriedigt und glücklich aus dem Kino gehen lässt. Erst ein Film, der Dich so richtig gefangen nimmt und in den Bann nimmt, hat Deinen Applaus verdient.

 

Wir wollen genau das! Wir wollen alle Emotionen spüren, das sich alle Dramen so echt anfühlen ohne Sicherheitsnetzt. Im Grunde wissen wir aus der Sicht des Beobachters, das alles gut ist, das dies nur ein Spiel ist. Doch wir dürfen es nicht bewusst so wahrnehmen, dann wäre das ganze Spiel umsonst. Es wäre langweilig und nicht mehr spielenswert.

Du kannst in jedem Moment absolut stolz auf Dich sein, was für ein genieales Spiel Du Dir kreiert hast.

 

Wie genial Du Dir das Setting geschaffen hast, das es so echt ausschaute und Dich so in den Bann genommen hat. Genau das war Dein Ziel.

 

Da ist nie etwas falsch gelaufen.

Du wolltest all die Herausforderungen erleben, fühlen und so echt erscheinen lassen, weil es so ein geniale Ablenkung ist von dem, der Du eigentlich wirklich bist. Du bist bereits perfekt, heil und überirdisch magisch.

Du bist Gott selbst. Du kannst in jedem Moment andere Erfahrungen und Settings wählen, weil Du magisch bist von Natur aus.

 

Sobald Du ein wenig mehr hinter die Kulissen schauen kannst, kannst Du auch das Setting und Bühnenbild verändern. Du bist nicht mehr die Marionette, die nicht weiß, das dies nur ein Schauspiel ist und es als absolut real aussieht, sondern Du wählst einfach Dein Setting und spielst Dein Schauspiel und Dein Menschenspiel in dem Setting, was Du bewusst neu wählst.

Es geht nicht darum erleuchtet zu sein. Weil im Grunde bist Du das schon, sobald Du all die Filter absetzt und das Ego komplett auflöst.

 

Doch das ist nicht Dein Ziel. Wozu? Das warst Du schon immer und wirst es für ewig sein. Nein Du willst dieses Spiel spielen, ein bisschen Spannung, Herausforderung und Begrenzung, nun aber ein wenig mit mehr Einfluss. Denn Du hast nun lange genug unbewusst gespielt, jetzt willst Du wieder was Neues spielen mit anderen Regeln, das Du verschiedene Settings in kürzeren Abständen ausprobieren kannst. Einfach, weil auch das spannend ist und Spaß macht.

Also denke immer daran. Nie ist etwas falsch gelaufen. Auch der unbewussteste Mensch tut dies aus höherer Sicht sehr bewusst und ist auch nur ein Anteil von Dir.

Nur dieser Bewusstseinspunkt hat gerade eine riesen Freude so richtig spannende Erfahrungen zu machen. Wie unglaublich mutig ist dieser Anteil, so ohne gefühltem Netzt und doppelten Boden sich in ein Setting zu werfen, das so ganz anders ist, als seine wahre Natur. Hut ab, Chapeau. Das ist ziemlich stark!

Die Welt formt sich nach Deinen Wünschen. Du wählst mit Deiner Intension, was Du erleben möchtest. Du kannst zu jeder Zeit umwählen, weil nichts falsch oder weniger wertvoll ist. Es ist nur ein anderes Erfahrungsfeld. Es gibt nichts zu erreichen oder richtig zu machen. Alles ist spannend und wertvoll.

Du bestimmst in jedem Moment, als was Du Dich erfahren möchtest. Mit jedem Gedanken, dem Du Wert bei misst, jedem Wort und jedem Fokus erklärst Du Deine Realitätsebene und die Erfahrung, die Du erleben möchtest.

Dein jetziger Bewusstseinspunkt und das, was Du dadurch jetzt erlebst, setzt sich aus dem Mix Deiner Frequenzen zusammen, die Du aktivierst.

 

Wenn Du zum Beispiel eine sehr liebevolle Beziehung hast und dadurch in dem Bereich hoch schwingst, Du aber durch Glaubenssätze und negativen Überzeugungen, Schwierigkeiten mit Deinen Kindern hast und Deinem Mama-Dasein, dann schwingst Du in diesem Bereich sehr tief. Und so hat jeder einzelne kleine Aspekt in Deinem Leben eine eigene Schwingung. Nimmt man die alle zusammen,  hast Du einen Durchschnitt, der in der Pyramide einen Punkt ausmacht, auf dem Du Dich erlebst. Sobald Du nur einen fixen Glaubenssatz in Dir löst und Du somit frei gibst, schwingst Du höher und Du landest auf einem anderen Bewusstseinspunkt. 

Du bestimmst, welches Setting Du spielst. Du hast es zu 100% in der Hand. Du kreierst Dein Setting und Deine Realität. Sie entsteht immer aus Dir heraus, damit Du dich darin erfahren kannst.

Das Geheimnis ist wirklich, das Du Dich wieder an Deine Wahrheit erinnerst.

 

Denn nur so kannst Du Dein Setting schnell und bewusst verändern und bist nicht auf die begrenzten Regeln der 3D Realität angewiesen.

Je höher Du schwingst und je mehr Du die Trennung auflöst, indem Du das Ego zur Seite stellst, desto magischer bist Du.

 

Genieße jeden Moment des Weges JETZT. Das ist es, was Dein tiefstes Inneres Wirkich erleben will. Das jetzt mit der jetzigen Erfahrung im jetzigen Bewusstseinspunkt. Die Manifestation dient Dir nur um ein neues Beuwsstseinsfeld zu erschaffen, dem Du Dich erfahren kannst. Die Manifestation ist Deinem Beobachter in Dir absolut nicht so entscheidend. Du bist ja schon alles was ist.

Du willst dies alles aber erfahren.

Raus aus dem Menschenspiel zu kommen und absolute Freiheit zu leben bedeutet nicht mir jeden Tag ein neues Auto, ein Haus, den Partner und Geld auf mein Konto zu manifestieren, weil es Dich nicht frei und glücklich machen würde.

Du würdest ständig in der Zukunft sein in Gedanken und nicht im Jetzt, wo das Glück allein existiert.

Denn Du hast noch nie in der Zukunft existiert. Sie existiert ja auch gar nicht.

 

Glück empfindest Du, wenn Du mit Deiner vollen Präsenz im Hier und und Jetzt bist und nicht mehr im Widerstand bist mit dem was ist, weil Du weist, das das Jetzt absolut perfekt und heilig ist.

 

Du tauchst absolut in den Moment ein, egal ob er schön ist oder schwer. Alles ist eine intensive Erfahrung, Du hast nicht mehr das Bedürfnis sie zu werten.

Denn es ist Deine einzigartige Kreation. Du bist beeindruckt wie genial echt Du hast alles erscheinen lassen.

 

Du kannst Dich voll und ganz in den Moment hinein begeben, weil Du weißt Du musst nirgendwo hin. Du bist bereits alles was ist. Nun willst Du allein diese Erfahrung mal erleben.

Und genau um diese Entspannung gehts!

Diese Entspannung in jedem Moment, egal was ist. Wenn Du das schaffst, alles annehmen zu können, mit einer spannenden Neugier und dem Wissen das nichts falsch ist, dann empfindest Du Glück. Pure Liebe und pures Glück.

Und was meinst Du was dann passiert. Dann schwingst Du in einer Frequenz des Friedens und der Einheit und dann bist Du automatisch magisch und kannst entscheiden was Du nun erleben möchtest.

 

Entweder etwas ganz bestimmtes, dann lenkst Du Deinen Fokus genau auf diese Frequenz. Du fühlst im Hier und Jetzt genau diese Energie um Dein Bewusstsein darauf auszurichten. Sie ist ja bereits schon in Dir.

 

Wenn Du daran denken kannst, dann ist sie als Potenzial schon vorhanden. 

Oder Du badest einfach weiter in der hohen Energie und schaust was sich dieser Energie entsprechend kreiert. 

Du willst nichts mehr kontrollieren und hast auch keine Angst mehr vor Kontrasten, weil Du auch weißt, das auch das heilig und perfekt ist. Es ist nur das Ego, das Programm, was in den Widerstand geht. Es hat nichts mit Deiner Wahrheit zu tun.

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Dieses Wissen...

Das was Du glaubst, das IST!

Doch das faszinierendste ist, das Größenverhältnis zwischen Kern und Hülle. Denn wenn man ein Atom so groß macht, wie den 200m großen Turm, dann ist der Atomkern gerade mal so groß, wie ein kleiner Kirschkern.

Das Doppelspaltexperiement

Das Doppelspalt-Experiment liefert somit Grundlage für ein anderes Verständnis für Materie und dass unsere Realität möglicherweise ganz anders ist, als bisher angenommen

Doch wozu braucht es dann noch einen Nachttraum?

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